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Tipps zur Gehaltsverhandlung

bei denen weder Du noch Dein Arbeitgeber 1 EUR Sozialversicherung oder Lohnsteuer bezahlen!!

 

1)     Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung werden

mit einem Freibetrag von 500 Euro im Jahr je Arbeitnehmer gefördert

(zusätzlich zum Lohn/Gehalt steuerfrei (§ 3 Nr. 34 EStG); also keine Gehaltsumwandlung)

Hier werden nicht die reinen Beiträge für das Fitnessstudio gefördert, sondern Kurse die den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen erbringen (Gesetzeslaut).

Übersetzung:

In unserem Studio werden die Kurse wie:

-          Ernährungsberatung

-          Autogenes Training

-          Qi Gong

-          Koordinationstraining in Verbindung mit Core-stability-training (Rumpftraining)

-          Power-Workout

-          Stretch Pur

durch den staatlichen Freibetrag gefördert.

 

2)     44 EUR Sachbezugsgrenze: Wenn Dein Arbeitgeber der Vertragspartner mit dem Fitnessstudio ist, kann der Studiobeitrag Steuer- und Sozialversicherungsfrei behandelt werden.

Es ist auch möglich, dass Du die Quittung bei Deinem Arbeitgeber vorlegst und dieser die „Auslage“ erstattet.

Wichtig, ist, dass der Beitrag mtl. unter den 44 EUR liegt.

 

 

 

 

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